Unser Ziel: eine Welt ohne Plastik

Uns hat es schockiert, zu sehen, dass in Supermärkten und Drogerien nahezu alle Produkte in Plastik verpackt sind. Dies wollen wir ändern! So entstand unsere Idee für die Calibar® Produkte. 

 Wir setzen uns aktiv gegen das Plastikproblem auf der Welt ein.

Je nach verkauften Produkt spenden wir 0,50 € oder 0,25 € an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd.

Alle Calibar®-Produkte sind garantiert plastikfrei - sowohl Verpackung als auch Produkt!

Die Meere und ihre Bewohner verenden

 Rund 700 Arten von Meeresbewohnern sind durch Mikroplastik bedroht, denn sobald es in die Nahrungskette gelangt, ist es nicht mehr abbaubar! Anfang 2017 strandete ein Cuvier Schnabelwal an der Küste Norwegens - mit über 30 Plastiktüten im Magen. Auch Menschen nehmen beispielsweise durch Fischkonsum, Mikroplastik auf: Die im Plastik enthaltenen Weichmacher, welche nachweislich sogar vom Produkt aufgenommen werden, beinhalten auf den menschlichen Körper toxisch wirkende Stoffe. Diese können die Blut-Hirn-Schranke mühelos überwinden und so zur Auslösung verschiedenster Krankheiten, Autoimmunerkrankungen und Krebs beitragen. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass die Haut unser größtes Organ ist. Alles, was man sich in Form von Cremes auf die Haut aufträgt, wird von der Haut aufgenommen (Absorption) und gelangt auf schnellstem Wege in die Blutbahn. Ein gutes Beispiel hierfür sind zum Beispiel Schmerz- oder Nikotinpflaster. 
Laut einer Studie des WWF essen wir pro Woche eine Kreditkarte. Im Jahr 2050 wird mehr Plastik als Fische im Meer sein.

 

5.250.000.000.000 Plastikteile...

... befinden sich laut dem Ergebnis einer Langzeitstudie (2014) in unseren Weltmeeren. Mittlerweile wahrscheinlich leider deutlich mehr. Jede Minute gelangt rund eine Tonne Plastik ins Meer. Neben dem Great Pacific Garbage Patch gibt es noch vier weitere sogenannte "Müllstrudel".

Gerade bei Kosmetik-Artikeln besteht akute Gefahr durch Mikroplastik

Produkten wie Duschgel, Duschpeelings, Zahncreme oder auch Haushaltsreinigern wie Scheuermilch wird teilweise Plastik künstlich zugesetzt um als Schleifmittel, Filmbinder oder Füllstoff zu fungieren. Diese Mikropartikel können von unseren Klärwerken nicht gefiltert werden und finden so den Weg zurück in den Wasserkreislauf und auch in unseren Körper. Eine Übersicht über Produkte mit Mikroplastik finden Sie hier beim BUND.

Wir exportieren unseren Müll.

Deutschland zählt nach den USA und Japan übrigens zu den größten Plastikmüll-Exporteuren der Welt. Unser Kunststoff geht zurzeit vor allem nach Malaysia, Thailand und Vietnam. In den asiatischen Ländern landet laut dem Plastikatlas des BUND vor allem der kaum verwertbare Müll. Dort fehlt aber oftmals die Infrastruktur um das Plastik ordnungsgemäß zu entsorgen oder weiterzuverarbeiten – und der Müll landet in Umwelt und Meer. Hier gibt´s weitere Fakten über Plastik.

Plastik wird durch Wind, Wellen und Sonneneinstrahlung immer kleinteiliger

Je länger wir das Problem ignorieren, umso schwieriger wird die Beseitigung. Die im Plastik enthaltenen Gifte reichern zudem die Schadstoffkonzentration auf der ganzen Welt an. Durch die versehentliche Aufnahme von Plastikteilchen, verenden Tiere oftmals qualvoll.
Wie brisant das Problem, ist zeigt eine Gruppe Forscher, die bei einer Untersuchung von 1.300 Eisvögeln an der Nordsee bei nur 5% der Vögel kein Plastik im Magen gefunden haben. In der Donau gibt es laut Dr. Laforsch stellenweise mehr Plastikteilchen als Fischlarven.

 

Für mehr zum Thema Plastik empfehlen wir:

https://filmsfortheearth.org/de/filme/a-plastic-ocean

https://www.wwf.de

https://sea-shepherd.de

Pro verkauftes Produkt spenden wir deshalb 0,25 € - 0,50 € an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd.